Von Jessica Admin [Autoren]
29. August 2026
Du, ich freue mich riesig, dass wir uns nach so langer Zeit wieder sehen. Es ist viel passiert inzwischen. Du warst in der Wirtschaft tätig. Hast du deinen Job als Volkswirt ganz aufgegeben und ist Schreiben jetzt dein Hauptberuf?
Gesundheitsbedingt habe ich meine ursprüngliche Tätigkeit aufgegeben. Das Schreiben ist meine aktuelle Hauptbeschäftigung.
Du erwähnst öfter deine Autorenfreunde. Arbeitet ihr im Kollektiv oder trefft ihr euch zum Meinungsaustausch?
Im Laufe der Zeit knüpft man Szene-Kontakte. Natürlich gibt es auch einen Austausch unter den Verlagskollegen. Das geht von Fragen zu Texten über gestalterische Dinge bis zu allem möglichen, was nicht immer mit Schreiben zu tun hat. Als Autor hat man sich mit wesentlich mehr als mit seinen Texten auseinanderzusetzen. Das meiste geschieht virtuell, aber viele Kollegen habe ich inzwischen auf Meetings, Lesungen oder Messen persönlich kennengelernt und auch mal mit ihnen einen Getrunken.
Wie entsteht bei dir eine Geschichte? Hast du zuerst eine Idee, eine Figur, einen bestimmten Schauplatz – oder entsteht alles erst beim Schreiben?
Am Anfang ist stets die Idee! Meistens ein Splatterszenario aufgrund irgendeiner Inspiration, zum Beispiel: junge Frau als Spanferkelchen. Darum herum forme ich eine Handlung. Für das Gesplattere soll es eine sinnvolle Erklärung geben. Freaks im Hinterwald, die eine Teenagergruppe, die eine Abkürzung genommen hat, abschlachten, sind mir zu banal. Ich plotte, aber nicht konkret. Zuerst fange ich damit an, die Hauptszenen vorzuschreiben. Danach entwickle ich einen Plot, ohne genau zu wissen, was später in den einzelnen Kapiteln stehen wird. Ich schreibe die Story auch nicht von Seite 1 bis zur letzten Seite, sondern nach den Kapiteln, die mich zunächst am meisten reizen.
Bei den meisten liegen die sexuellen Richtungen in Ereignissen oder Erfahrungen in der Kindheit. War es bei dir auch so oder wie bist du darauf gekommen, über Extremes zu schreiben?
Kindheitserfahrungen … Bla, das kling für mich nach Freud. Mit Horror habe ich mit Mitte 40 angefangen, mich literarisch zu beschäftigen. Da konnte ich mich schon nicht mehr an meine Kindheit erinnern, bin mir aber sicher, als Kind keinen Sex gehabt zu haben. Bei mir entwickelte sich das Horrorporn-Schreiben, weil mich Mainstream langweilt. Okay, ich bin bekennender Pornofan und seit Jahrzehnten Sammler.
An dieser Stelle betone ich vorab, dass ich keine persönlichen Erfahrungen oder Erlebnisse in meinen Geschichten aufgreife und erst recht nicht irgendwelche eigenen Gelüste offenlege. Vieles, mit dem ich mich beschäftige, finde ich interessant und fasziniert mich, aber deswegen muss ich es nicht selbst ausprobieren. Ich muss nicht auf den Nanga Parbat klettern und genau so wenig muss ich mit meiner Freundin aus einem Cup trinken.
Wie viel von dir selbst steckt in deinen Figuren? Gibt es Charaktere, bei denen du sagen würdest: „Da steckt mehr von mir drin, als mir eigentlich lieb ist“?
Persönliche Dinge, und erst Recht reale Personen aus meinem Umfeld, haben in meinen Geschichten nichts zu suchen. Natürlich hat man seinen persönlichen Erfahrungshintergrund, aus dem heraus man die Storys schreibt. Es gibt tatsächlich eine Figur, in deren Charakter einiges von mir eingeflossen ist. Luna aus der USA-Dystopie. Sie kann sich nicht an Regeln halten, übernimmt dennoch Verantwortung für sich und andere und trägt die Konsequenzen.
Was ist für dich schwieriger: eine wirklich gute Geschichte zu beginnen oder sie zu einem überzeugenden Ende zu bringen?
Ein paar Zeilen sind schnell dahin getippt. Ein Buch zu schreiben ist harte Arbeit.
Könntest du bei einer Hinrichtung dabei sein?
Klaro.
Man hört und sieht immer, wenn Leute bei schweren Unfällen ihr Handy zücken und alles filmen wollen, statt Erste Hilfe zu leisten?
Das ist so ein Ding. Hatte ich noch vor wenigen Tagen erlebt. Auf der Gegenseite auf der Autobahn wartete der Rettungshubschrauber und daneben lag jemand zugedeckt auf einer Bahre. Natürlich habe ich nicht das Handy gezückt. Wenn ich da gelegen hätte, hätte ich nicht gewollt auf Social Media veröffentlicht zu werden. Andererseits ist es der Job von Journalisten, genau das zu fotografieren. Aber ich bin kein Journalist, sondern Autor, der dann natürlich sehr genau hinschaut – aus Recherche-Sicht. Echte Autoren sind 24 Stunden am Tag auf Recherche.
Wie viel Recherche steckt hinter deinen Geschichten? Gerade bei außergewöhnlichen oder extremen Szenarien dürfte man sich vieles nicht einfach ausdenken können, oder?
Sehr viel. Ich muss alles ganz genau wissen, ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn man eine Sodomieszene schreibt, sollte man die Anatomie des betreffenden Tierpenis kennen. Als Perfektionist lege ich Wert darauf, ein logisches World building zu kreieren. Fachfehler versuche ich zu vermeiden. Inzwischen habe ich speziell für medizinische Dinge einige Supporter, die wissen, wie Knochen aussehen und wie lange man mit abgetrennten Gliedern überlebt. Zur Wahrnehmung von Crystal Meth gab es überraschend viele Informanten mit Erlebnisberichten.
Wie lange arbeitest du durchschnittlich an einer Geschichte, bevor du sie für veröffentlichungsreif hältst?
Ein Buch dauert bei mir annähernd ein Jahr oder länger. Ich überarbeite das endlos. Am ersten USA-Buch habe ich mehrere Jahre gearbeitet. Heute geht es schneller, da ich mehr Zeit habe und weiß, dass es für die Storys Publikum gibt, was mich motiviert.
Die meisten, die bei uns schreiben, sind weltoffen und tolerant. Ist das bei dir auch so. Oder anders gefragt, was kannst du partout nicht leiden?
Das hoffe ich ja doch, dass ich weltoffen bin. Ich versuche möglichst andere Menschen und fremde Sitten zu akzeptieren. Möge jeder nach seiner Façon selig werden, solange er mich nicht schädigt.
Was ist dir bei einem Protagonisten wichtiger: dass der Leser ihn sympathisch findet oder dass er interessant ist?
Ein Opfer sollte durchaus sympathisch sein, dann ist das Mitgefühlt des Lesers größer, was die Dramatik steigert.
Hast du manchmal Mitleid mit deinen eigenen Figuren, obwohl du genau weißt, was ihnen im weiteren Verlauf passieren wird?
Die werden erfunden, um zu sterben, und sollen geil quieken. Wenn sie schon meinen, in meinen Geschichten auflaufen zu müssen, haben sie auch die Konsequenzen zu tragen.
Manchmal schreibst du schon ganz harte Sachen. Also nichts für empfindlichen Magen. Was bezweckst du damit oder machst du das nur zum Spaß?
Primär will ich schockieren. Es geht schon darum, das möglichst Perverseste und Extremste heraus zu kitzeln. Ich gehe da recht ökonomisch heran und überlege, was besonders heftig kommen könnte.
Du schreibst immer sehr detailgenau. Manchmal bis das Opfer im Magen ist. Bist du so ein „harter Hund“?
Das ist wohl mein Stil. Normal geht es in einen oder zwei Sätzen, wenn ein Körperteil entfernt wird. Bei mir dauert das meist einen Absatz oder länger. Ich sehe das als Perfektionist.
Wie wichtig ist dir eine überraschende Wendung? Schreibst du Geschichten manchmal bewusst so, dass der Leser erst ganz am Ende versteht, was eigentlich passiert ist?
So was ist mir zu anspruchsvoll. Das ist eher bei Agatha Christie der Fall. Bei mir geht es weniger darum, ob jemand heil aus der Story kommt, sondern wie er darin umkommt. Zu vorhersehbar soll es natürlich auch nicht sein.
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Jessica und Pjotr machen eine kurze Pause, gehen nach draußen, holen sich einen Drink und plaudern über Sachen, die niemand etwas angehen...
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Jessica und Pjotr sind aus der Pause zurück.
Jessica hat sich neue Fragen ausgedacht, auf die Pjotr bereitwillig antwortet.
Was macht für dich einen wirklich guten Horror- oder Extremroman aus? Die Gewalt, die Atmosphäre, die psychologische Ebene – oder etwas ganz anderes?
Zu den genannten Punkten gehören wohl alle. Dazu kommt die Glaubwürdigkeit des World Buildings und der Personen. Extreme Gewaltdarstellungen sind für mich sehr wichtig, weil sie den Kick ausmachen. Wenn sie allein stehen, wird es jedoch billig. Effekthascherei spielt eine Rolle, aber sofern es medizinisch in Schwachsinn ausartet, wird es blöd. Wenn die Genitalien ab sind, wird es halt schwer mit einem letzten Orgasmus.
Gerade in unserem Bereich gibt es sehr viele selbsternannte Moralisten und Kritiker. Wie stellst du dich denen entgegen?
Ich versuche sinnlose Diskussionen zu vermeiden. Wem meine Inhalte missfallen, der soll die Finger davon lassen.
Weder Horror noch Porno sind in unserem Land an sich verboten.
Hat dir schon einmal ein Leser geschrieben: „Das war mir zu viel“? Und wenn ja, wie gehst du mit so einer Kritik um?
Das kommt immer wieder in Rezensionen und Feedbacks vor. „Müsste verboten werden!“ … „Der Schmierfink gehört in die Klapse!“ Das sind so Statements, an die man sich gewöhnt. Ist irgendwie auch ein Ritterschlag, solche Rezisionen zu haben. Manches ist dennoch verletzend, aber da muss man einfach drüber hinwegsehen und im Laufe der Zeit wird man abgebrühter.
Nicht alle schaffen es, die Bücher bis zum Schluss zu lesen. Viele stoßen sich bereits an den anfänglichen Sexszenen auf. Ich könnte jetzt sagen, die sind zu prüde, aber ihr gutes Recht, über das Buch zu sagen, dass sie es, warum auch immer, scheiße finden. Die eigene Verklemmtheit hat noch niemand gebeichtet. Einige Szenen haben es in sich. Im „Snuff Theater” gibt es die Szene mit den achtbeinigen Freudenspendern und in „USA 2085“ die Frosch-Sexszene. Beides wurde sehr ausgiebig diskutiert. Ich weiß, dass einige davon geträumt haben.
Was ist dir lieber: Ein Leser, der dein Buch liebt – oder einer, der es schrecklich findet, aber noch Wochen später darüber nachdenkt?
Ich freue mich, wenn meine Bücher gefallen.
Ein anderer Autor von mir lässt in seinen Romanen auch Kinder auftreten. Er sagt, Kinder gehören zum Leben, also auch zum Sterben. Es ist tragisch, aber unvermeidbar. Seine Kinder haben keine wirklichen Vorbilder. Sie sind reine Fantasie in für uns unerreichbaren Sphären. Es muss im Kontext des ganzen gesehen werden. Es zeigt die ganze Perversität der Situation, in der sich die Handelnden bewegen. Zudem gibt es Ausnahmen im StGB § 184. Wie denkst du darüber?
Es gibt gewisse Einschränkungen im StGB, an die man sich als Autor halten sollte. Dabei geht es primär um Pornografie in Verbindung mit Kindern. Aus dem Bereich halte ich mich raus. Habe auch null Neigung und Interesse daran, derartiges darzustellen. Jedoch will und kann ich die Realität nicht verfälschen. Kindesmissbrauch ist eine reale, üble Sache in unserer Welt. Das habe ich mit einer weiblichen Kollegin in einem meiner Bücher als Anklage thematisiert, wobei wir jegliche explizite Missbrauchsdarstellungen im sexuellen Bereich ausgeblendet haben. Mit der Beschreibung von Gewalt gegen Kinder, auch deren Tötung, habe ich keine wirklichen Probleme.
Gibt es einen Stoff, über den du niemals schreiben würdest, obwohl du ansonsten kaum Grenzen kennst?
Eigentlich nicht. Oben habe ich gesagt, dass ich mich an rechtliche Spielregeln halte, das war es eigentlich auch dazu. Ein Tabu wäre Kinderpornografie zu schreiben, aber das reizt mich nicht. Ich würde gern intensiver in Sodomie einsteigen, aber das ist rechtlich auch nicht ganz unbedenklich, weshalb ich mich dabei auch nur auf Andeutungen beschränke.
Gibt es für dich beim Schreiben eine persönliche Grenze, bei der du sagst: Bis hierhin und keinen Schritt weiter?
Das habe ich mit meiner Kollegin beim Tränenhaus gemacht. Bei den Szenen, bei denen es um expliziten Missbrauch von Kindern ging, haben wir vorzeitig ausgeblendet. Das ging problemlos beim Lektorat beim Verlag durch. Rechtliche Probleme hat es mit dem Buch ebenfalls nicht gegeben, das nun seit über zwei Jahren veröffentlicht ist.
Wie sehr unterscheidet sich der Pjotr X, der solche Geschichten schreibt, von dem Menschen, der morgens seinen Kaffee trinkt und seinen Alltag lebt?
Inzwischen bin ich Pjotr X, weil ich nicht mehr viel anderes mache als zu schreiben. Aber stellt mich euch nicht so vor, wie man es annehmen würde. Ich bin eher ein gutmütiger, alter und kränklicher Mann.
Was glauben die Menschen über dich, wenn sie zum ersten Mal hören, welche Bücher du schreibst – und was davon ist völlig falsch?
Der Unsinnsglaube, dass Horror-Autoren ihre eigenen Gelüste zu Papier bringen, hält sich wie der Glaube an Hexen und Kannibalen in Deutschland. Anfangs wurde ich häufig damit konfrontiert, inzwischen eher weniger, was mit der Verlagsreputation zusammenhängen mag. Was jemand aus der reinen Lektüre meiner Books auf mich schließt, kann nur falsch sein.
Wenn du einen einzigen Satz aus deinen Büchern auswählen müsstest, der deine Art zu schreiben am besten beschreibt – welcher wäre es?
Mit ihrer Kunsthand hob sie den Fleischlappen mit der freigelegten Klit empor. Während sie mit der rechten Hand den Mösenschneider durch das Mädchenfleisch trieb, zog sie das größer werdende Stück mit den inneren und äußeren Schamlippen zwischen den Beinen hindurch, bis es abriss, als die Klinge im Damm zwischen Poloch und Scheide austrat.
Ups, sind zwei Sätze geworden.
Warum sollen deine Bücher gekauft werden, oder anders, wen würdest du davon abraten?
Wer pervers ist, geistige Störungen hat oder in einer geschlossenen Forensik sitzt, gehört zur Hauptzielgruppe. Lesen kann sie von mir aus jeder, auf die Gefahr hin, sie nach zehn Seiten zu verbrennen.
Welches deiner Bücher würdest du jemandem empfehlen, der noch nie etwas von dir gelesen hat?
Kommt auf seine Vorerfahrungen an. Normal für Horrorfans eindeutig die USA Reihe, für Einsteiger 'Courtneys Passion'.
Gibt es ein Buch von dir, das du heute anders schreiben würdest als damals?
Wäre das so, hätte ich das Buch so nicht beim ersten Mal veröffentlicht.
Gibt es ein Genre, in dem man dich bisher noch nicht erwartet und in dem du dich gerne einmal ausprobieren würdest?
Ich habe ein abgewandeltes Pseudonym – P.X. – das für reine Erotik gedacht ist. Davon gibt es aber bisher nur eine Veröffentlichung. Leider schaffe ich nicht so viel, wie ich möchte. Viele hinterlassen unvollendete Werke.
Du hast im Vorgespräch erwähnt, du würdest gern als 1. Buch ,Im Rausch des blutroten Akts' bei uns veröffentlichen.
Kannst du uns darüber mehr erzählen?
Ja, diese Veröffentlichung lag mir voll am Herzen!
Das ist die Zusammenfassung meiner Kurzgeschichten, die wild in der Gegend irgendwo erschienen sind, oft nur sehr kurzzeitig.
Einige stammen aus meiner Anfangszeit und waren teilweise nicht mehr veröffentlicht wie ,Blutiges Wasser'. Alexa/Tabatha, meine Lieblingsbitch, landete zunächst bei Amazon im Dungeon. Spanferkel Lena ist eigentlich ein Klassiker, hätte glatt Jessica heißen können.
Mir ging es darum, nachdem ich wieder über alle Rechte allein verfügte, die in einem Sammelband zu veröffentlichen. Das ist ein Stück ,Pjotr X' History. Ich denke, es passt gut auf Shades of-Fantasy.
Was möchtest du als Autor in den nächsten Jahren noch erreichen?
Ich hätte gern den Literaturnobelpreis und würde bei der Verleihung diese Textstelle zitieren: ›Wiederholt wurde Luna gegen amerikanischen Widerstand für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Den erhielt sie jedoch nicht, weil die alternde schwedische Königin als leidenschaftliche Kannibalin proklamierte, keine Vegetarierin zu empfangen, von der an jeder Straßenecke Sexfotos prangerten.‹
Und zum Schluss die vielleicht wichtigste Frage: Was soll von Pjotr X beim Leser zurückbleiben, wenn das Buch längst wieder im Regal steht?
Brechreiz und die Kotzbrocken im Waschbecken. Sie sollen denken: Ach du abgefickte Scheiße, was habe ich da gelesen. Sie sollen es niemals vergessen und ihre Enkel davor warnen!
In dem Sinne das Beiwort zu USA 2084:
Morgen ist der 6. August des Jahres 3084.
»Lieber Epimetheus, mein guter Freund, du durftest es als Einziger lesen, dieses tausend Jahre alte Buch, was empfiehlst du uns?«
»Lieber Nathan, ich habe es gelesen, ich kann nur eine Bitte an dich richten, stimme morgen gegen das Gesetz. Ich habe dieses Buch des Jahres 2084 vernichtet, es ist zu schrecklich, was damals passierte, niemals darf das wieder geschehen.«
Lieber Pjotr, ich danke dir für das Interview!
Liebe Jessica, es hat echt Spaß gemacht, wieder mal mit dir zu plaudern.
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Ganz Kavalier lud Pjotr Jessica anschließend zum Essen ein. Ob und was danach passiert ist, geht niemand was an.....
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Moderator …....... KI Kira-Art
Interview …......... Jessica
Gast …................ Pjotr X
Fotos …............... Pjotr X
für den Inhalt ….. Reinhold M.
Technische Leitung Jessica Serbova
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