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...kennste den? 🤪

Jeder, der einen Witz kennt, kann ihn uns per Email schicken. Die besten werden hier mit Namensnennung veröffentlicht.
Durch Klicken auf ein Bild erhältst du eine größere Ansicht.

Die blonde Gabi schiebt ihr Neugeborenes im Kinderwagen durch den Supermarkt. An der Kasse tritt ein älterer Mann an den Wagen, blickt hinein und fährt entsetzt zurück: Das Kleine hat tiefschwarzes, krauses Haar, hohe Wangenknochen, einen gelben Teint, Schlitzaugen und eine platte Nase.
„Da staunen Sie, was?“, sagt Gabi zu dem erschütterten Alten.
„Wie haben Sie denn dieses Produkt zustande gebracht?“, fragt der Mann mit zitternder Stimme.
Antwortet Gabi mit stolzer Brust:
„Dass ist das Ergebnis einer internationalen Sexorgie und dabei kann ich noch richtig froh sein, dass er nicht bellt.“

Zwei Freundinnen besprachen die bevorstehende Hochzeit der einen.
„Wenn du eine unvergessliche Hochzeitsnacht erleben willst“, riet ihr die Freundin, „dann gib ihm vor der Trauung ein Dutzend Austern.“
Eine Woche später trafen sie sich wieder und die junge Braut dankte der anderen, fügte jedoch vorwurfsvoll hinzu:
„Nur acht von den Austern haben funktioniert.“

Gaby wählt den Notruf:
„Ist dort die Polizei? Bitte, schicken Sie mir einen Sprengmeister.“
„Warum?“
„In meinem Bett liegt ein Blindgänger!“

Er sitzt mit ihr in zärtlichem Gespräch auf der Couch. Da läutet das Telefon. Nach einigen Worten legt sie den Hörer auf. Fragend sieht er sie an:
„Wer war denn das?“
„Nur mein Mann“, erwidert sie. „Er wollte mir nur mitteilen, dass es heute später werden würde, weil er mit dir Skat spielt.“

Erika und Bruno gehen bei schönstem Sonnenuntergang im Wald spazieren. Nachdem sie lange Zeit still gelaufen sind, meinte Erika:

„Du, Bruno, ich weiß nicht recht, ich habe dieses dumme Gefühl, dass du mich heute zum ersten Mal bumsen willst.“

„Aber nicht doch, Erika“, sagt Bruno, „ich bin ein anständiger Mensch.“

Nachdem sie eine halbe Stunde schweigend weiter gepilgert sind, sagt Erika erneut:

„Bruno, ich habe immer noch das dumme Gefühl, dass du mich bumsen willst.“

„So glaub mir doch“, sagt Bruno, „du brauchst wirklich keine Angst vor mir zu haben.“

Nachdem nach einer Viertelstunde, der Waldweg geht langsam zu Ende, bleibt Erika stehen und sagt:

„Ach Bruno, nun bums mich doch mal, damit ich endlich dieses dumme Gefühl loswerde!“

Wann soll eine Frau mit dem Bodybuilding aufhören?
Wenn sie mit den Schamlippen Nüsse knacken kann.

„Ach“, sagt die junge Schwester zu ihrer verlobten älteren Schwester, „es muss himmlisch sein, wenn man erst mal verheiratet ist.“

„Also, ich finde es immer himmlisch“, erwidert die Schwester. „Ob man nun verheiratet ist oder nicht.“

Es ist Mitternacht. Die Sterne funkeln. Die Luft ist mild. Im Park sitzt ein hübsches Mädchen auf einer einsamen Bank. Vor ihr kniet ein junger Mann, sein Kopf bewegt sich wild unter ihrem weiten Rock.

„Nimm die Brille ab“, murmelt sie plötzlich. „Du tust mir weh!“

Der Mann gehorcht und taucht wieder unter den Rock. Wenig später kichert das Mädchen:

„Setzt doch besser die Brille wieder auf! Du leckst gerade die Bank ab."

Ehekrach:
„Du gehst mir mit deinem blöden Fußball langsam auf die Nerven“, faucht sie. „Mit Bayern München gehst du schlafen und mit Bayern München stehst du auf – das sollte ich mir mal erlauben!“

„Ich würde gern meinen Ehemann wiedersehen“, sagt die Frau, als sie im Himmel von Petrus empfangen wird.
„Wie heißt er?“
„Willi Schmidt.“
„Wir haben hier oben an die sechs, sieben Millionen Schmidts“, gibt Petrus zu bedenken. „Hat dein Mann irgendwas Besonderes?“
Sie überlegt:
„Ja, bevor er starb, eröffnete er mir, dass er sich jedes Mal, wenn ich ihm untreu wäre, im Grab umdrehen würde.“
Aufatmend wendet sich Petrus einem Engel zu:
„Los, hol schnell unseren Wirbel-Willi!“

Nach eingehender Untersuchung ist der Gynäkologe außer sich:
„Also, gnädige Frau, Sie haben die sauberste Vagina, die ich je gesehen habe.“
„Kein Wunder“, schmunzelt die Patientin etwas verschämt, mein Kaminkehrer kommt zwei Mal die Woche.“

Klagt einer zerstreut:
„Jetzt habe ich meine Unterhose wieder verkehrt herum angezogen.“
„Wieso, den Schlitz hinten?“
„Nein, das Braune außen.“

Eine Blondine hat die Blondinen-Witze satt und färbt ihre Haare schwarz. Danach geht sie zum Schäfer und sagt:
„Wenn ich die Anzahl deiner Schafe erraten kann, darf ich dann eins mitnehmen?“
Der Schäfer schaut sich seine riesige Herde an und sagt:
„Gut, abgemacht.“
Die Frau überschaut die Herde und sagt:
„498 Schafe.“
Darauf der Schäfer verdutzt:
„Donnerwetter, das ist richtig... Na gut, dann such dir eins aus.“
Die Frau sucht sich eins aus und will gehen. Aber der Schäfer ruft sie zurück und sagt:
„Sag mal, wenn ich deine Original-Haarfarbe erraten kann, bekomme ich dann meinen Schäferhund wieder?“

Blondie kocht Eier. Beim Essen fragt ihr Macker:
„Warum sind die so hart? Wie lange hast du die denn gekocht?“
Blondie:
„Na, 30 Minuten!“
Er:
„Wieso 30, Eier kocht man höchstens 5 Minuten!“
Blondie:
Aber es waren doch sechs!“

(Loriot: „Das Ei ist zu hart!“)

Haben Sie schon von Irma la Dussel gehört?
Über 20 Jahre lang rackerte sie im Eros-Center, bis sie durch Zufall mitbekam, dass ihre Kolleginnen Geld dafür nahmen...

Was ist die absolute Hölle einer Frau?
Wenn ihr Tierarzt eröffnet, dass ihr Schäferhund einen Tripper hat.

Dinge die man beim Sex und beim Fußball sagen kann:
 
„Das war ein ganz enges Ding heute.“
„Jetzt kommt der Druck von hinten.“
„Technisch gut gemacht, aber am Ende fehlten ein paar Zentimeter.“
„In der zweiten Halbzeit müssen wir noch eine Schippe drauflegen.“
„Da ist er beim ersten Kontakt umgeknickt. Sieht nicht so aus, als wenn er weitermachen könnte,“ ;)
„Was für ein Gestochere vor der Bude. Ich weiß zwar nicht wer es war, aber das Ding ist tatsächlich drin.“ ;) ;) ;)

Diese Sammlung schickte uns Pia, damit die Wartezeit zum nächsten Spiel nicht zu lang wird. ⚽

Ein ostfriesischer Junge zieht mit seiner Familie nach Bayern. Er wird in die 3. Klasse eingeschult.
Am 2. Tag in der Schule erklärt er stolz:
„Wir hatten heute einen Aufsatz geschrieben. Dazu hatten wir 2 Stunden Zeit. Ich war schon nach 1 Stunde fertig. Liegt es daran, dass ich ein Ostfriese bin?“
Der Vater:
„Ja, das ist schon möglich. Du bist ein Ostfriese.“
Am nächsten Tag war Mathe.
„Papa, wir hatten heute eine Rechenaufgabe. Ich war der Drittbeste. Liegt es daran, dass ich ein Ostfriese bin?“
„Schon möglich. Lerne fleißig weiter!“
Am Freitag kommt der Sohn nach Hause.
„Vater, wir hatten heute Turnen. In der Dusche habe ich gesehen, dass die anderen Jungs nur 2 cm lange Schniedel haben, ich aber 12 cm. Liegt es daran, dass ich ein Ostfriese bin?“
Nein, mein Sohn. Es liegt daran, dass du schon 15 bist.

Tünnes und Schäl, zwei Kölner Originale, gehen nach dem Kehraus sturzbesoffen nach Hause. Als sie am Melaten-Friedhof, dem größten in Köln, vorbeikommen, meint Tünnes:
„Ich weiß eine Abkürzung. Gehen wir einfach direkt durch den Friedhof. In der Nacht sieht uns da keiner.“
In der Mitte des Friedhofs sind sie mit ihrer Kraft am Ende, fallen um und schlafen zwischen den Gräbern ein.
Tünnes wacht als erster auf und schaut sich um. Soweit das Auge reicht, nur Gräber. Er weckt seinen Kumpel.
„Weißt du, was das bedeutet?“
Schäl schaut durch die verschlafenen Augen:
„Auferstehung! Wir sind die Ersten.“

Ein Polizist hält einen Lkw-Fahrer an und teilt ihm mit, dass sein Rücklicht kaputt ist. Der Fahrer steigt aus und will sich den Schaden selbst ansehen. Er wird leichenblass, bleibt fassungslos stehen und bringt kein Wort heraus. Der Polizist will ihn beruhigen:
Das ist doch nicht schlimm. Sie bekommen eine kostenlose Verwarnung, lassen das Licht reparieren und fahren damit an der nächsten Polizeistelle vor. Dann ist wieder alles in Ordnung.“
Stottert der Fahrer:
„Scheiß Rücklicht! Wo ist mein Anhänger?!“

Alle suchen ihre sexuelle Identität.
Da muss ich mich auch outen.
Jawohl, ich war ein Mann, gefangen im Körper einer Frau. Das hat sich erst geändert, als ich geboren wurde.

Am Stammtisch:
„Sag mal, versteht euer Trainer wirklich was vom Fußball?“
„Aber klar doch! Vor dem Spiel erklärt er uns, wie wir gewinnen können, und nach dem Spiel analysiert er, warum wir verloren haben.

„Was macht ihr denn so im Karatekurs?“
„Wir zerschlagen mit der Handkante einen Ziegelstein.“
„Und wofür ist das gut?“
„Wenn man überfallen wird, kann man sich wehren.“
„Ist mir klar. Aber wann wird man schon von einem Ziegelstein überfallen?“

In Aurich, Ostfriesland, suchen sie Busfahrer.
Einer meldet sich. Papiere ok, Führerschein, Ortskenntnisse, alles klar. Er wird eingestellt.
Zum Schluss sagt der Personalchef noch:
„Sie müssen auch noch die Tickets verkaufen und kontrollieren.“
Auch kein Problem.
Seine 1. Fahrt. Es passiert – Unfall!“
Später, als er wieder zurück ist, wird er gefragt, wie das geschehen konnte.
„Keine Ahnung, weiß ich auch nicht. Ich war gerade hinten bei der Ticketkontrolle.“

Klein-Erna reist mit ihrer Großmutter per Postkutsche durch den Wilden Westen. Prompt gibt es einen Überfall. Die Gangster beugen sich in die Kutsche:
„Alle aussteigen!“
Klein-Erna macht sich Sorgen um ihre Großmutter.
„Meine Oma auch?“
Zischt der Obergangster:
„Alle, habe ich gesagt.“
Draußen
„Jetzt geben alle ihre Wertsachen, ihren Schmuck und ihr Geld ab!“
Klein-Erna:
„Meine Oma auch?“
„Alle, habe ich gesagt.“
Als sie alles abgeliefert haben:
„Jetzt ziehen sich alle Frauen nackt aus!“
Klein-Erna:
„Meine Oma auch?“
„Alle, habe ich gesagt.“
„Jetzt werden alle Frauen vergewaltigt!“
Bevor Klein-Erna was sagen konnte, zischt die Großmutter:
„Sei still! Alle, hat er gesagt.“

Nun, einmal wollte ein Tourist aus Hauzenberg nach Paris mit dem Zug fahren. Er kaufte sich eine Busfahrkarte (Ticket kannte man damals im Bayerischen Wald noch nicht) nach Passau. Dort bekam er eine weitere nach Deggendorf. Von Deggendorf konnte er nach München fahren und dann weiter nach Stuttgart. In Stuttgart kaufte er eine Karte, mit der konnte er mit Umsteigen in Karlsruhe bis Straßburg fahren. Erst da bekam er ein Billett nach Paris.
Als er wieder zurück war, wurde er gefragt, wie es den in Paris war.
„Eigentlich ganz schön, aber furchtbar abgelegen.“

Nicht ganz so abgelegen ist Mitterfirmiansreut, ein Ortsteil von Philippsreut, im Bayerischen Wald. Von dort wollte einer mal sogar bis Peking fahren.

Er fuhr zuerst mit dem Bus nach Freyung, auch im Bayer. Wald. Dann umsteigen in einen anderen Bus zum nächsten Bahnhof in Passau. Da bekam er eine Fahrkarte(!) nach München. Dort konnte er ein Ticket nach Berlin lösen. Berlin – Moskau ging nicht, also ein Ticket bis Warschau. Dort ein weiteres Ticket bis Moskau. Endlich konnte er die Strecke in der Trans-Sib bis Wladiwostok buchen. Und dort bekam er endlich das Ticket bis Peking.

Als er alles gesehen hatte und ihn das Heimweh packte, ging er wieder zum Schalter:
„Ich hätte gern ein Ticket nach Philippsreut.“
„Nul bis Philippsleut, odel wollen Sie gleich weitel bis Mittelfilmiansleut?“

Ein Breitmaulfrosch hüpft durch das Gras. Da trifft er eine Kuh.
„Wer bist denn du?“
„Ich bin eine Kuh.“
„Und was machst du?“
„Ich fresse Gras und gebe Milch.“
Der Frosch hüpft weiter. Da trifft er ein Huhn.
„Wer bist du?“
„Ich bin ein Huhn und lege Eier. Und wer bist du?
„Ich bin ein Breitmaulfrosch.“
Wieder hüpft der Frosch weiter, bis er einen großen Vogel mit einem langen Schnabel trifft.
„Und wer bist du?“
„Ich bin ein Storch.“
„Und was machst du.“
„Ich suche Breitmausfrösche als Futter für meine Jungen.“
„Düe gübt's hür nücht, düe gübt's hür nücht...

Barbaras dritter Mann ist gestorben. Nach der Beerdigung kondolieren ihre Freundinnen:
„Herzliches Beileid! Ist schon schlimm, erst die beiden mit Pilzvergiftung und jetzt Paul mit Schädelbruch. Wie ist denn das passiert?“
„Bratpfanne! Er wollte keine Pilze essen.“

Ein Junge wird von seinen älteren Brüdern in eine Stripteasebar eingeschmuggelt. Sie schauen sich die Darbietung der Damen an. Plötzlich fängt der jüngste herzzerreißend zu weinen an.
Eine Animierdame setzt sich zu dem Kleinen und fragt teilnahmsvoll:
„Was hast du denn, mein Junge? Gefällt dir die Show nicht?“
Stottern und schniefend erzählt er:
„Meine Mutter hat immer gesagt, wenn ich eine nackte Frau sehe, verwandle ich mich in Stein. Und jetzt fängt es schon an.“

Die 17-jährige Jenny sagte zu ihrer Freundin:
„Großvater hatte ganz recht, als er sagte, ich solle nicht in den Nachtclub gehen, weil es da Dinge gebe, die ich nicht sehen sollte!“
„Und was hast du da gesehen?“
„Meinen Großvater!“

Prüfung bei der Jagdausbildung.
Der Jägermeister fragt die Kandidatin:
„Wie heißt das weibliche Wildschwein?
„Bache?“
„Richtig! Und das männliche?“
„Äh, Keiler?“
„Auch richtig! Und jetzt sagen Sie mir, wie das Geschlechtsteil des Keilers heißt.“
„Ja, also... vielleicht Keilriemen?“

Da war mal ein Mädchen im Norden,
das kann man im Internet ordern.
Man machte ein Fest.
Das war dann der Rest
vom Mädchen am Spieß aus dem Norden.


Ein Mädchen wollte zum Rasthaus
und verirrte sich im Schlachthaus.
Sie fragte den Mann,
ob er ihr helfen kann.
Der Mann nahm sie als Bratwurst nach Haus.


Gute Köche werden dir raten,
nimm stets bestes Fleisch zum Braten.
Ein Mädchen am Spieß,
schön und rund, nicht zu süß,
das wird dir lecker geraten.


Jessica ging grillen mit Freunden.
Sie konnte alle gut leiden.
Was dann kam, oh Schreck,
das Essen war weg.
Sie musste nicht lange leiden.

Jessi wollte nach Nordrhein-Westfalen.
Doch sie landete beim Kannibalen.
Der freute sich sehr
über die Mahlzeit und mehr.
Und brauchte nicht mal zu zahlen.


Manfred sprach zu Jessi: „Du,
wir machen heute Barbecue.
Du auf dem Speer,
komm endlich her.“
Manfred hatte endlich mal Ruh.


Jessi mit dem Schinkenbecken
wollten ihre Freunde necken.
Das Steak am Spieß,
im Topf auch Gemüs'
So ließen sie sich Jessi schmecken.

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