Von Reinhold M.
08. November 2025
Bei Vaterschaftstest geschwindelt.
In einem skurrilen Fall von Betrug und Urkundenfälschung ist ein 43-jähriger vom Amtsgericht im bayerischen Dillingen zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
Er war für einen 37-jährigen Freund zu dessen Vaterschaftstest gegangen, weil dieser für sein außereheliches Kind keinen Unterhalt bezahlen wollte. Doch der Schwindel flog auf. Die Mutter hatte im Gutachten zu dem Test erkannt, dass Pass und Passfoto des vermeintlichen Vaters gefälscht waren.
Weil er nicht zum Prozess erschienen war, wurde gegen den 37-jährigen Vater zudem Haftbefehl erlassen.
(BR 8.11.25)
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